Willkommen  

Termine  
Gottesdienste  
Messdienerplan  

Pfarrbücherei  
U20  
Firmkurs  
Presse  
Bildergalerien  

Links  
Kontakt  
Impressum  

Administrator  

 


Besucher seit 2000

 







 

20+C+M+B+18 - christus mansionem bendicat („Christus segne dieses Haus“)
Heilige Dreifaltigkeit und Auferstehung Christi
Das Leben in der Pfarrgemeinde mitgestalten

Die Aufgabe des Pfarrgemeinderates ergibt sich aus der Satzung und lässt sich wie folgt zusammenfassen: Der PGR ist an der Leitung der Gemeinde beteiligt und gestaltet das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde aktiv mit. Er trägt mit dem Pfarrer die Verantwortung für die seelorgliche und caritative Arbeit in der Pfarrgemeinde und setzt inhaltliche und strukturelle Akzente. Er trägt mit Sorge für eine angemessene Feier der Liturgie. Arbeitsfelder und- schwerpunkte sind unter anderem: Sakramentenkatechese, Caritas, Liturgie, Jugendarbeit, Ehe- und Familienpastoral, Seniorenarbeit, Feste und Feiern, Ökumene.

Pfarrgemeinderat: Horst Rößler (Vorsitzender), Silvia Bluck, Dominik Brötz, Uwe Pack, Pfarrer Balthasar Blumers, Manfred Schmitt, Frank Kaster, Gundula Pfeifer, Peter Maczurek, Wibke Simon, Regina Maczurek, Ingrid Ludzinski, Diakon Klaus Hanke, Gemeindereferentin Cristina Becker, Obmann des Verwaltungsrates Uwe Hohmann

Verwaltungsrat: Martin Ranft, Ute Rößler, Ralf Riebler, Uwe Hohmann, Gabi Hill, PGR Vertreter Silvia Bluck, Kirchenrechner Manfred Schmitt, Pfr. Balthasar Blumers

Die Sitzung des PGR findet etwa einmal pro Monat im Pfarrzentrum Auferstehung Christi statt (mehr dazu unter Termine). Diese Sitzungen sind öffentlich, Gäste sind immer willkommen.


Zum Gruß ein Auferstehungströpfchen
Ein guter Wein für einen guten Zweck

Neuen Wein füllt man in neue Schläuche sagt Jesus in Mk 2,22. Unser neuer Orgelwein ist eingetroffen. Diesmal ein Dornfelder halbtrocken, 2011 Hahnheimer Knopf zum Preis von 6 € die Flasche (Karton mit 6 Fl. = 36 €).

Ab sofort im Pfarrbüro oder nach dem Sonntagsgottesdienst zu erwerben. Als außergewöhnliches Präsent zu Geburtstagen, Jubiläen oder als Gastgeschenk bietet sich der Rotwein aus Hahnheim bestens an.

Der Erlös ist für die Finanzierung der Instandhaltung unserer Orgel bestimmt. Achtung: Nur so lange der Vorrat reicht!


Fest des heiligen Valentin
14. Februar

Valentin war der Überlieferung nach ein armer, ehrsamer Priester, der ein blindes Mädchen geheilt haben soll. Hilfe und Trost Suchenden schenkte er eine Blume aus seinem Garten. Trotz eines Verbotes des Kaisers Claudius II. traute er Liebespaare nach christlichem Zeremoniell und half in Partnerschaftskrisen, deshalb wurde er enthauptet.

Eine Bischofsliste aus dem Jahr 354 weiß um den Bau einer Basilika seines Namens am 2. Meilenstein der Via Flaminia unter dem römischen Bischof Julius I. Dort gibt es heute die Katakomben des Valentin mit Funden, Resten eines Epigramms des römischen Bischofs Damasus I. sowie Grabinschriften aus dem 4. und 5. Jahrhundert, die auf eine sehr alte Kultstätte schließen lassen. Valentin ist schriftlich erstmals im 6. Jahrhundert in der Leidensgeschichte von Marius bezeugt. Reliquien liegen in der Kirche S. Maria in Cosmedin in Rom. Schon im Altertum wurde Valentin in vielen Städten Mittelitaliens verehrt.

Valentins Legende und die Verehrung von Reliquien überschneiden sich mit der Überlieferung von Valentin von Terni.


Firmkurs - ein Pfeiler der Gemeinde
...mit dem Ziel Firmung 2018

Unser Firmkurs läuft und viele Jugendliche in Haßloch und im Dicken Busch zeigen, wie lebendig unsere Gemeinde ist. Die Gruppenleiter und Jugendlichen bereiten sich auf das große Ereignis vor.


17. Januar - Antoniustag
Ein christlicher ägyptischer Mönch, Asket und Einsiedler

Antonius wurde vielleicht um 251, in Koma in Mittelägypten als Sohn wohlhabender christlicher Bauern geboren. Als er etwa 20 Jahre alt war, starben seine Eltern. In der Kirche hörte er das Bibelwort: „Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe was du hast, und gib´s den Armen - so wirst du einen Schatz im Himmel haben - und komm und folge mir nach!“ (Matthäus 19,21). Nachdem er seinen Besitz verschenkt und seine jüngere Schwester in die Obhut einer christlichen Jungfrauengemeinschaft gegeben hatte, zog er sich in die Einsamkeit zurück, zuerst in eine Hütte in der Nähe seines Dorfes, anschließend in eine alte ägyptische Grabkammer, und später in ein verlassenes Kastell am Rand der Wüste, bis er zum Schluss seine Einsiedelei in der Wüste am Berg Kolzim in Sichtweite des Roten Meeres einrichtete, wo er schließlich nach einem langen asketischen Leben starb.

Antonius scharte Schüler um sich, die sich als Einsiedler in seiner Nähe ansiedelten. Während seiner langen Wüstenaufenthalte wurde Antonius immer wieder von quälenden Visionen heimgesucht. Der Teufel soll ihm in verschiedener Gestalt erschienen sein, um ihn von seiner Enthaltsamkeit und seinem gottergebenen Leben abzubringen.

Der Gedenktag/Namenstag des Heiligen ist in allen christlichen Konfessionen der 17. Januar. Am Antoniustag erhalten Schweine üblicherweise besonders gutes Futter. An seinem Gedenktag wird auch das Antoniusbrot gesegnet, das den Menschen früher als Heilmittel gegen das Antoniusfeuer galt. Als Wetterregel gilt für den Antoniustag: „Wenn an Antoni die Luft ist klar, gibt's bestimmt ein trocken Jahr.“


Das ACHD-T-Shirt
Werbung in eigener Sache

Ob Volleyballturnier, Haßlocher Kerbeumzug oder sonstige Veranstaltung. Gemeindemitglieder werden als zusammengehörige Gruppe wahrgenommen, denn das neue, quietsch-gelbe ACHD-T-Shirt fällt auf. In großen Buchstaben wird weithin sichtbar für unsere Pfarrei geworben. ACHD.de ist dort zu lesen und soll die Leute animieren unsere Gemeinde im Internet zu besuchen und sich über unser vielfältiges Gemeindeleben zu informieren.

Wenn Sie auch ein ACHD-T-Shirt haben möchten, gibt es jetzt eine gute Nachricht! Erhältlich sind die T-Shirts in den Größen M, L und XL im Pfarrbüro in der Thüringer Straße (solange der Vorrat reicht). Die Kosten pro Shirt belaufen sich auf 12,- Euro.

pfarrbuero@achd.de


© 2018 kunja.de